Lengha


Haus der Krankenpfleger in Lengha.

Dispenaire Lengha                                                                                                 (Quelle : D.Steinborn)
Die Dispensaire besteht seit fünf Jahren.
Der derzeit leitende Krankenpfleger heißt Kogminto Fulbert Yara. Mit ihm arbeiten eine Hebamme und zwei Hilfskräfte.
Zwei Mitarbeiterwohnungen fehlen, eine Wohnung ist reparaturbedürftig.
Eine Isolierstation gibt es nicht.
Weiterhin fehlen: Matratzenschonbezüge, ein Blutdruckmeßgerät, einfache Latexhandschuhe.
Medikamente sind fast garnicht vorhanden; nur einmal im Jahr erhält das Dispensaire Medikamente von Sr. Simone.
Die Brunnenpumpe ist sehr alt und immer wieder defekt (sie versorgt das ganze Dorf).
Es gibt kein Krankentransportmittel.



Magourou


Decke der Maternité in Magourou

C.S.P.S.  Magourou                                                                                                  (Quelle : D.Steinborn)
Das Dispensaire  wurde 1984 fertiggestellt. Seit fünf Jahren versorgt Joseph Zongo als leitender Krankenpfleger insgesamt drei Dörfer mit etwa 5.600 Einwohnern. 
Zur Seite steht ihm eine Hygienefachkraft, im Dorf gibt es eine Hebamme. 
Das größte, ganz offensichtliche Problem, ist hier das defekte Dach der Maternité - Löcher an drei Stellen. 
Außerdem fehlen Matratzen. Auch in Magourou gibt es keine Isolierstation. 
Es gibt keine Sanitäranlagen für die Kranken - diese waschen sich an derselben Stelle, wo auch Geschirr gespült wird.  Ein mit Gas betriebener Kühlschrank ist vorhanden.